Wednesday, 29. april 2009 3 29 /04 /Apr. /2009 13:55


Hörst du die Wellen wie sie rauschen,

und das Wasser von Perlen zu Schaum aufbauschen.



Der Wind trägt sie an die Füße,
diese tiefe frische Süße.
Tausend Schritte kannst du gehen,
doch niemand kann die Spuren sehen.


Spuren sind vom Meer genommen,
und zu Schaum zerronnen.
Die Zeit sie bleibt beim laufen stehen,
so kannst du endlos weitergehen.


Schau auf das Meer und nicht zurück,
das ist der Moment vom Glück.
Bleib solang die Wellen springen,
und dein Leben voll Liebe besingen.


Die Wellen tanzen dazu im Sonnenlicht,
eine frische Brise streichelt dein Gesicht.
Am Horizont stürmt es ganz leise,
und nimmt dich mit auf die Reise.


Ohne Ruder treibst du im Wind,
in dir lebt das wilde Kind.
Ohne Segel treibst du weit weit fort,
an einen himmlischen Ort.


Bis in den Himmel reicht das Meer,
wie liebst du es so sehr.
So wanderst du am Strand im Sand,
es ist eine Meeresbank.


Dieser Platz ist dein Heil und Segen,
das kann dir sonst niemand geben.
Meer du bist voll Ruhe und Lebendigkeit,
rauschst in alle Ewigkeit.


Ich bleibe bei dir, die Zeit bleibt stehen,
so kann ich endlos weitergehen.

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