Tuesday, 20. january 2009
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08:29
Der Nachbar sitzt Zuhause rum,
weil der sich sagt , für wenig Kohle,
mach ich mich nicht krumm.
Der schläft bis in die Puppen,
belohnen tut er sich mit der Tafelsuppen.
Er hat eine eingefahrene Tagesstruktur,
dazu zählt nicht die Menschlichkeitskultur.
Der jammert rum, das man ihn nicht brauch,
und es sich nicht lohnt aufzustehen.
Der hat es verlernt aufrecht zu gehen.
Er fügt sich ein doch brodelt in ihm die Wut,
er weiß nicht so genau was er als nächstes tut.
So betäubt er sich mit einem Bier ,
fühlt sich leicht und locker.
HartzIV haut ihm so nicht mehr vom Hocker.
Doch wieder bei allen Sinnen,
gibt es kein entrinnen.
Er informiert sich was er so machen kann,
1Euro Job und Billiglohn,
das ist ein Lacher und so voller Hohn.
Wo ist nur sein Antrieb und seine Kraft,
und seine innere Stimme lacht.
Du bist Wohlstandsmüll, hier im Lande,
und einfach für alle anderen eine Schande.
Du bist faul und treibst im Wind,
wie ein verlorenes Kind.
So verloren fühlt sich Armut an,
die schon früh in der Kindheit begann.
So verloren ist der Mensch in einem reichen Land,
das keine wahren Werte an Arbeit schaffen kann.
Wahre Werte stehen nur den Starken zu,
die anderen drehen sich im Kreis immerzu.
Du HartzIV Empfänger bist nur eine Last,
dich aufzufangen kostet nur Geld.
So war es schon in Kindheitstagen um ihn bestellt.
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