Thursday, 2. october 2008
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/Okt.
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13:18
Ohne Dich fehlt ein Stück von mir,
du hast es mir genommen,
ich konnte nicht entkommen.
Ohne Dich bin ich allein und verlassen,
heute tuhe ich dich dafür hassen.
Du wolltest alle Zeit, ich hab sie dir gegeben,
nun stehe ich da, habe ein leeres Leben.
Ich war dir nah, doch du standest oft nur da,
hast nie nachgedacht, was Liebe ausmacht.
Hast mich an dich gedrückt,
ich bin oft fast daran erstickt.
Zärtlichkeiten, waren wie Eis auf meiner Haut,
du hast mir meine Liebe geraubt.
Ich stehe nun hier alles ist zerbrochen,
du hast tiefe Wunden in mein Herz gestochen.
Ich umarmte dich und wollte dich halten,
doch du warst in dir selbst gespalten.
Du wichtest zurück der Zärtlichkeiten Melodie,
du wolltest Nähe und Streicheleinheiten nie.
Du wolltest das ich bei dir bin, einfach nebenher,
doch ich liebte dich immer noch sehr.
Ich war blind der Täuschung in meinem Herzen,
wollte den Funken der Liebe nicht ausmerzen.
An deiner Seite wollte ich bleiben und gehen,
doch hast du mich niemals dabei gesehen.
Heute versuche ich zu verstehen,
wie konnte so etwas geschehen.
Kannst du nicht lieben oder liegt es an mir,
manchmal glaube ich du bist ein Tier.
Wo sind deine Gefühle, sie fehlen so sehr,
wo sind die Gefühle, in mir ist ein Tränenmeer.
Nun brechen sie hervor die Tränen,
niemand kann sie mehr zähmen.
Du siehst die Tränen, und weißt,
das ich nicht mehr bei dir bleib.
Ohne dich sitze ich hier es fehlt ein Stück,
ein Stück von mir hast du mir genommen,
ich konnte nicht entkommen.
Die Liebe die ich für dich empfunden,
waren nur schmerzende Wunden.
Sie schmerzen, ich lass die Tränen fließen,
sie fließen doch befreien sie mich von dir,
ich bleibe ab heute mehr bei mir,
Nicht mehr bei Dir.
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