Wednesday, 3. september 2008 3 03 /09 /Sept. /2008 18:53

 

Ich fühle mich einsam und allein,
meine Brust und meine Kehle,
alles schmerzt so sehr diese wunde Leere.


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Immer schon bin ich Außenseiter,
man akzeptiert mich nicht wie ich bin,
oft denke ich mein Leben hat keinen Sinn.
Ich schau nur zu und bin ganz still,
weil mich doch keiner bei sich haben will.


Oft bin ich traurig und schleppe mich durch den Tag,
weil mich niemand mag.
Ich weiß nicht was es heißt geliebt zu werden,
fühle mich deswegen so verlassen auf Erden.


Niemand nimmt mich in den Arm,
mein Herz es schreit nach Wärme,
ich merke wie ich innerlich sterbe.
Wie kann ich dieser Kälte nur entfliehen,
ich schau in den Spiegel, was sehe ich,
ein trauriges , fahles und leeres Gesicht.


Einsam sein hat viele Schatten und Narben,
ich schaffe es kaum allein zu tragen.
Die Last Tag für Tag nimmt mir vom Leben,
kann ich wirklich niemanden was geben.


Zwei Stimmen in mir kämpfen um mich,
die eine von Offenheit und Mut spricht.
Die andere sagt du bist zu verletzt, bleib allein.
Soll das wirklich die Wahrheit sein.


Zu oft hat man mir gesagt das ich hässlich bin,
zu oft halt den Mund dein Gerede macht keinen Sinn.
Nun bin ich stumm und leide darunter sehr,
Einsamkeit kennt kein Tränenmeer.
Mein Blick ist leer ich weine nicht,
weil man mit niemanden spricht.


Doch es gibt einen Funken in mir,
darum bin ich noch hier.
Dieser Funken schlummert tief und er will brennen,
ich werde ihn mein neues Leben nennen.


Aus Einsamkeit sich zu befreien,
heißt ab nun nicht mehr leiden.
Mit kleinen Schritten neue Wege finden,
die mich irgendwann an Liebe binden.


Mein Herz will ich füllen mit kleinen Freuden,
nicht mehr soviel Zeit an Einsamkeit vergeuden.
Ich koche mir mein Leibgericht mit Senf und Sosse,
und dabei auf mein Erreichtes anstoße.


Allein werde ich spazieren gehen,
und die schöne Natur bei Sonnenschein sehen.
Regnet es in mein Herz hinein,
denke ich bei mir ich bin nicht klein.


So hole ich mir Stück für Stück,
ein erfülltes Leben zurück.
Es fehlt die Liebe für den einen Menschen,
den ich möchte Zweisamkeit schenken.


Kann ich ihn finden, oder soll ich nicht suchen,
doch ich werde es versuchen.
Mich jemanden anzuvertrauen,
und eine gemeinsame Zeit aufzubauen.


Mein Plan er scheint fast unglaublich,
doch der Funken in mir dieses zu mir spricht.
Ergebe dich nicht der Last im Herzen,
beginne auch wieder zu scherzen.


Ich fühl das einmal wieder in mir brennt,
was man ein glückliches Leben nennt.

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