Saturday, 23. august 2008 6 23 /08 /Aug. /2008 16:58

Ich bin für die Veröffentlichung von Daten im Internet von Kinderschändern.

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In Amerika kann man sich im Internet erkundigen ob jemand im Umfeld wohnt,
der straffällig an Kindern geworden ist. Ich bin dafür das man das auch in Deutschland einführt.

Es gibt bestimmt viele geistige Beeinträchtigungen jedoch
bei Kinderschändern ist die Grenze des normalen Empfindens überschritten. Bei solchen Menschen sollte man kein Mitleid haben, das deren Identität öffentlich gemacht wird, damit sie sich nicht verstecken können und insgeheim neue grausame bestialische Pläne in ihren Köpfen aushecken.


Warum frage ich mich macht man das nicht auch in Deutschland? was für einen Grund gibt es, die Hoffnung straffällige Kinderschänder könnten sich bessern und es nicht wieder tun. Es hat nichts mit negativen denken zu tun, wenn man verfolgen muss wie
hoch die Rückfallquote ist. Es genügt schon nur einmal sich an einem Kind zu vergehen, danach sollte es in solchen Fällen keine neue Chance mehr für solche
Menschen geben.


Für mich sind sie abgrundtief schlecht.


Eine Chance sollten diejenigen bekommen die es für sich erkennen, bevor sie straffällig werden, sich helfen lassen, wie in diesem Therapieprogramm an der Charite in Berlin.
 

Sollte nicht die Bevölkerung darüber entscheiden können, zu wissen wer im persönlichen Umfeld wohnt, ob dort auch Kinderschänder Unterschlupf gefunden haben. Warum entscheiden psychiatrische Gutachter darüber. Ich persönlich denke Kinderschänder haben kein Gewissen, sie haben auch keine Spur von Liebe in sich, was sie anderen antun, insbesondere Kindern.


Ich wünsche mir eine Internetseite wo man ihre Daten lesen kann.


Das man sich vor ihnen schützen kann.

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Kommentare (9)ansehen - veröffentlicht in: gesellschaft
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Kommentare

also..mir wäre es persönlich lieber, das die Täter verschwinden-
was nützt es mir, wenn ich weiß, das 17 Kinderschänder in meiner unmittelbaren nachbarschaft leben?..
gruß Mar-sho
Kommentarnr1 gepostet von mar-sho am 2.09.2008 um 19h50
Es scheint so zu sein, daß wir selber daran Teilhaben, in dieser neuen "ZEIT" , das es zu so einem "Auswurf von menschlichen Lebewesen" kommen kann! Zu dem gestrigen Artikel: nany sex im Internet- sind bisher keine Kommentare eingestellt worden.
Es ist höchste Zeit, dass Menschen sich wehren und auch wenn wir uns schämen für uns als Menschen- und möglichst nichts damit zu tun haben wollen, wir müssen uns dringend damit auseinander setzen, damit das ein Ende nimmt.
Wieviele Menschen könen diesen ganzen Dreck nicht mehr ertragen und verkriechen sich in sich-bloß nichts mehr hören, keine Zeitung mehr lesen.. etc.. So geht das..
auch :buddhismus-als-lebenshilfe.over-blog.com
Kommentarnr2 gepostet von mar-sho am 2.09.2008 um 19h47
Diese westliche Welt erzieht manchmal auch kranke Menschen. die einen sind Opfer und bleiben es ihr Leben lang. Andere haben krankhafte Neigungen töten und vergehen sich an Kindern. Mir ist auch unbegreiflich das man nicht anerkennt das einige Menschen bestial gefährlich sind. und schon immer weggeschlossen werden sollten. Warum nur gibt man ihnen Bewährung neue Chance. ich wünsche mir wirklich das man es einmal genau einschätzen kann und nicht experimentiert zu Lasten von Opfern.
Antwort von Carolinee am 2.09.2008 um 20h53
Manchmal fragt man sich wirklich nach der Relation von Strafmaß. wie du Horizon es beschreibst. Der Falschparker kommt ins Gefängnis wenn er seine Tickets nicht bezahlt. Andere bekommen Therapie, wenn sie Menschen töten. Letztens habe ich ein Bericht im TV gesehen wo ein Mörder nun ein philosophisches Studium im Gefängnis absolviert, danach möchte er gern Pfarrer werden wenn er aus dem Knast kommt. Ich weiß nicht was das soll. man möchte ja schon auch Menschen Chancen einräumen, jedoch bei Mord ist es einfach genug des Bösen. Ich denke auch diese Gesellschaft hat noch vieles zu lernen. ich hoffe wirklich nicht mit zuviel Niederschlägen insbesondere für die Schwächsten unseren Kindern. 
Kommentarnr3 gepostet von carolinee am 30.08.2008 um 20h36
Ich finde das solche Veröffentlichungen verpflichtend für jedes Land werden sollte. Heutzutage kann man von jedem eine Schufa Auskunft erhalten aber wenn sich jemand an Kindern vergreift findet man nichts. Man sieht es ja schon an den Strafmaßen, ein Kinderschänder bekommt weit weniger Strafe als jemand der eine Bank ausraubt. Der finanzielle Aspekt ist scheinbar immer noch wichtiger als der menschliche. Man hätte vielen Kindern viel Elend und Leid erspart würden bei uns Kinderschänder öffentlich angeprangert werden. Man siehe nur den Fall "Fritzl" bei uns in Österreich, dieser Mann hat meiner Meinung nach auf dieser Welt nichts mehr verloren. Statt dessen wird er von unseren Steuergeldern durchgefüttert. Ich wünsche jedem Kinderschänder das er im Knast täglich das bekommt was er den Kindern angetan hat.
Kommentarnr4 gepostet von Horizon am 30.08.2008 um 12h02
Hallo applebag

So ist das Gang und Gebe in Amerika und ich wünschte mir ich wüßte auch was denn in meiner Umgebung für gefährlich eingestufte Leute wohnen. Damit man sich echt schützen kann.
Kommentarnr5 gepostet von carolinee am 28.08.2008 um 19h25
Für so eine Webseite bin ich ebenfalls. Bei diesen Websites kannst du einfach deine Adresse eingeben und dir wird ruckzuck angezeigt wieviele Straftäter in deiner Umgebung wohnen und für wie gefährlich sie eingestuft werden...
Ein alte Kollegin von mir ist in die USA gezogen und hat das mal mit ihrer Adresse gemacht. Die ist beinahe aus allen Wolken gefallen als sie entdeckt hat das sage und schreibe 17! Straftäter im Umkreis von 5 Meilen um sie herum wohnen.
Kommentarnr6 gepostet von applebag am 28.08.2008 um 18h54
Dafür bin ich auch. Man denkt ja immer so etwas kann einem nicht passieren; das haben wahrscheinlich auch die Eltern der kleinen Michelle gedacht.
Also in Amerika ist das längst gang und gebe. Es gibt sogar Internetseiten auf denen man seine eigene Adresse eingibt und dann sehen kann was alles so in seiner Umgebung wohnt und für wie gefährlich diejenigen eingestuft werden. Eine alte Arbeitskollegin von mir wohnt inzwischen in den USA und ist ziemlich erschrocken als sie das gemacht hat. Allein im Umkreis von 5 Meilen wohnen 17! Sexualstraftäter...
Kommentarnr7 gepostet von applebag am 28.08.2008 um 18h24
Hallo patsy.

das ist wirklich ein Thema was einen aufregt, wütend macht so wie du es geschrieben hast sehe ich es auch. Todesstrafe wer sich an Kinder vergreift ansich würde ich dem auch zustimmen. Das Vorfeld ist auch sehr wichtig, das potentielle Täter sich helfen lassen.
Gibt viele kranke Köpfe nur die mit dem bösartigen die töten , sollte man wirklich ausgrenzen und in Gefängnissen verwahren ohne das wieder eine neue Chance bekommen.
Kommentarnr8 gepostet von carolinee am 24.08.2008 um 15h18
im großen und ganzem Stimm ich dir zu, ich bin da sogar so radikal, das ich für die Todesstrafe bei Kinderschänder bin, die ihre Opfer auch noch töten. Was Kinderschänder allgemein betrifft, würde ich nur die nicht auf eine Liste setzen, die wirklich unter ihrem eigenen Trieb leiden und wirklich Hilfe wollen. Hatte mal eine Doku gesehen, wo ein verurteilter Kinderschänder Panik vor seiner Entlassung hatte, weil er Angst hatte das er seine Triebe nicht kontrollieren kann und wieder ein Kind missbraucht. Er wollte sich unbedingt kastrieren lassen, aber niemand wollte die Kosten bzw. die OP übernehmen.
Kommentarnr9 gepostet von patsy am 24.08.2008 um 13h50

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