Tuesday, 5. august 2008 2 05 /08 /Aug. /2008 12:50

Es gab schon Projekte in denen ein Reporter das Leben für eine Woche tauschte mit einem Hartz IV Empfänger. Resümee war das er seine Lebensgewohnheiten nicht ablegen konnte und vollkommen über seine Verhältnisse lebte, weil er sich unter anderem mit Freunden zum Essen verabredete wo schnell 50 Euro ausgegeben waren.


Ich würde es für so einige Politiker mal als eine Bereicherung sehen, wenn sie mal von dem leben was so
einige Menschen zum leben haben. In Hilfsarbeiterjobs, von Arbeitslosengeld und die Angst, wie geht es weiter, dann rutschen sie in Hartz IV. Ich würde es befürworten ihnen reale Perspektiven aufzuzeigen, die darin liegen das sie keine Kariere machen können unter anderem weil sie sich um ihre Kinder kümmern. Zum anderen weil sie Qualifikationen haben die man mit Hartz IV ermöglicht. Dazu gehören dann Qualiefizierungen im Altenpflegebereich, im Wachschutz in Beschäftigung lässt dieser Beruf wenig zum leben, da dort sehr schlecht entlohnt wird.

Ich male mir aus wie dann so einige Politiker die in ihrer jetzigen Position große Reden schwingen, sich der Realität des einfachen Menschen stellen müssen. Ein halbes Jahr nur sollten sie erfahren wie man über Menschen redet die wenig zum leben haben. So einigen wird dann der warme Pullover im Winter verordnet weil heizen Geld kostet und es ein warmer Pullover auch tut. So einige schicken wir dann zur Tafel, weil Lebensmittel immer teurer werden. Man kann sie Anträge stellen lassen dabei werden sie sich komplett offenbaren was sie haben. Schauen wir auf die Bezüge die nichts hergeben außer abgebuchte Rechnungen.

Dann können sie sich im Fernsehen, Sendungen zu Menschen ansehen denen man unterstellt
sie sind zu bequem und unbeweglich etwas aus ihrem Leben zu machen. Ich stelle mir vor, sie wachen morgens auf und fragen sich, wie kann ich was ändern rede ich mal mit zuständigen Stellen dem Vermittler von der Arge. Der Termin macht Hoffnung auf eine Änderung der Lebenssituation. Dann die erfrischende Nachricht sie bekommen Leistungen, deswegen sollten sie einen 1 Euro Job tätigen. Gemeinnützig sie haben Zeit und sie haben mehr zum leben. Oh dann schaut der Politiker weil so stellt man sich kein Leben in Deutschland vor ausgegrenzt abgestempelt vom Staat verpflichtet Leistungen zu bringen die einen keine Perspektiven
aufzeigen.

Nach dem halben Jahr ist er glücklich die Zeit überstanden zu haben und hat daraus gelernt
.

Es lebt sich gut im Staate Deutschland von oben betrachtet, an den einfachen Menschen vorbei.               link

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