Monday, 4. august 2008 1 04 /08 /Aug. /2008 10:15

Sternenklarer Himmel über mir ich verweile und schau mir die Sterne an. Wie sie funkeln im dunkeln wie sie glitzern und zwitschern. Sie zwitschern in mein Ohr bleib da und schau uns zu. Ich schau noch eine Weile denn ich warte darauf das eine Sternschnuppe zu mir herunterfällt. Ich werde sie auffangen in meinen Händen halten und mit leichten Hauch hineinsagen bring mir Glück.                      

Ich hole mir einen bequemen Stuhl und setze mich ins Freie und warte das eine Sternschnuppe in meine Hände fällt. Ich schau in das Dunkel, aus Sternen gezeichneten Himmel, und träume vor mich hin. Alles funkelt und es ist still, meine Augen werden langsam müde doch ich halte sie offen.

Nun endlich fällt eine Sternschnuppe herunter sie landet vor meinen Füßen, wie kann das sein, wo sie doch immer verglühen. Das ist ein Wunder ich nehme sie sogleich in meine Hände und sie wärmt mich. Ob ich sie behalten kann damit sie mich immer wärmt. Sie funkelt so schön in meinen Händen und sie hat eine Stimme die immerzu sagt: Du kannst mich nicht festhalten du mußt mich loslassen sonst bringe ich dir kein Glück. Du wärmst mich so sehr das ich dich nicht mehr loslassen mag. Noch niemals in meinem Leben war mir so warm wie gerade jetzt. Das mag ich nicht verlieren deswegen werde ich dich festhalten.

Die Sternschnuppe sagte wenn du mich jetzt loslässt dann wirst du für immer diese Wärme fühlen können. Doch ich hielt sie immer noch ganz fest, ich konnte es nicht glauben das sie ohne weiterhin bei mir zu sein, mich wärmen könnte. Ich hielt sie in meinen Händen und wärmte mich an ihr.

Es geschah ganz von selbst das sie verschwunden war, mir war nicht mehr so warm es fröstelte mich. Da hielt ich das Glück in meinen Händen es durchströmte mich bis in meine tiefste Seele, und es hat mich verlassen. Hätte ich sie losgelassen wäre sie bei mir geblieben sagte mir die Sternschnuppe.

Mir wurde schwer ums Herz, ich hatte schon soviel loslassen müssen, was mir sehr lieb war in meinem Leben. Niemand konnte mir Geborgenheit und Wärme geben die mich in meinem Leben begleitet, wonach ich mich so sehnte. Ich irrte schon viele Jahre immer nur umher nun hatte ich das Glück diese Sternschnuppe in meinen Händen zu halten, nun ist sie weg. Warum nur verlangt man von mir alles loszulassen was mich wärmt und mich glücklich macht.

Ich schaute betrübt in den Sternenhimmel und die Sterne funkelten weiterhin wunderschön. Ob ich wohl jemals wieder eine Sternschnuppe in meinen Händen halte.

Ich schaute in den Himmel und in Sternenschrift konnte ich lesen, das Glück ist bei dir halte es nur nicht fest dann kannst du es spüren und genießen. Ich breitete meine Hände aus und trug die Sterne in meinen Händen ich spielte mit ihnen. Sie waren bei mir und sie leuchteten beständig am Firnament. Es fühlte sich unendlich frei an das Glück über den Händen und doch strahlten sie Wärme aus die mich erfüllt.                       link

Ich wußte nun Sterne kann man nicht behalten damit mein Leben glücklich ist. So tastete, erfühlte und erspürte ich weiterhin mein Leben,

Es war ein Wunder wieviel glückliche Stunden ich dabei noch erfahren habe.

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